Ober-Mörlen, Bürgerinitiative, BI, Raststätte, Wetterau-Ost, A5
Ober-Mörlen, Bürgerinitiative, BI, Raststätte, Wetterau-Ost, A5
Bürgerinitiative Ober-Mörlen sagt Nein zum geplanten Standort der Tank- und Rastanlage Wetterau Ost
Bürgerinitiative Ober-Mörlen sagt Neinzum geplanten Standort der Tank- und RastanlageWetterau Ost

AKTUELLES

Der Bericht der Jahreshauptversammlung vom 14.03.2018 ist online

Protokoll JHV BI März 2018
Protokoll_JHV_März2018.pdf
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Die Raststätte im Bürgermeisterwahlkampf 2018

Nachdem die CDU und die SPD ihre Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters in Ober-Mörlen ernannt haben, haben wir die Wahlprogramme von Frau Paulenz (SPD) und Herrn Dr. Heil (CDU) geprüft, um festzustellen welche Position die Kandidaten zur Raststätten-Thematik einnehmen. 

Lesen Sie hier weiter.

 

Bericht Jahreshauptversammlung 2017
Bericht JHV 2017.pdf
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Bundesverkehrswegeplan 2030 Online

Seit 16.03.2016 finden Sie den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 online.

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Die Dokumentation wird fortlaufend aktualisiert.

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Bürger wehren sich

Feedback aus der Gemeindevertretung

 

Wir freuen uns, dass sich die Gemeindevertretung Ober-Mörlen am 09.10.2013 in  einer gemeinsamen Resolution gegen die geplante Tank - und Rastanlage ausgesprochen hat. Wir verbinden damit die Hoffnung, dass dem sichtbare Aktivität folgen wird, die wir gerne unterstützen werden.

Warum eine Bürgerinitiative?

Überraschung im September 2012: Anfrage der Hessischen Landgesellschaft (HLG) an die betroffenen Grundeigentümer.
Der Brief der HLG an die Grundstückseigentümer. Seit wann wusste die Gemeinde Ober-Mörlen von dem Projekt? Laut Presse mindestens seit dem 19.12.2012.
HLG_Bf_Grundbesitzer.pdf
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Die neue Tank- und Rastanlage stellt unserer Ansicht nach eine erhebliche Beeinträchtigung für die Bewohner und die Natur Ober-Mörlens dar.

 

Wir können von unserer Gemeindevertretung mindestens erwarten, zeitnah und umfänglich über ein solches Großprojekt informiert zu werden. Das geschah und geschieht bis heute trotz entsprechender Nachfragen nicht.

 

In einer parlamentarischen Demokratie dürfen wir alle Jahre wieder wählen und werden dazu von Politikern und Parteien umworben. Nach der Wahl wird von uns Bürgern erwartet, dass wir uns mit unseren Anliegen dem Schritttempo und den thematischen Prioritäten politischer Parteien anpassen. Aber Meinung ist keine Hoheit von Parteien.

 

Erleben wir, dass wir von den von uns gewählten Interessensvertretern trotz klarem Auftrag nicht ebenso klar verteteten, nicht ausreichend und zeitnah informiert werden, steht es uns frei, uns mit dem verfassungsrechtlich verbrieftem Recht zur Meinungsäußerung eben auch außerhalb von Parteien zu Wort zu melden. Es ist unser Recht, uns in Interessensinitiativen zusammen zu schließen, um unseren Standpunkt selbst zu vertreten.

 

Wir wehren uns mit unserer Bürgerinitiative gegen mangelnde Information und Intransparenz seitens der Gemeindervertretung Ober-Mörlen gegenüber der Bevölkerung.

 

Wir sind für eine Umgehungsstraße, aber wir verwehren uns gegen den seitens der Politiker der Gemeinde Ober-Mörlen als Faktum verkauften Deal Verlegung der Raststätte gegen Umgehungsstraße. Wir verwechseln nicht Äpfel und Birnen! Die Umgehungsstraßefür Ober-Mörlen ist kein "Trumpf" und kein Spielgeld; erst recht nicht, wenn während dieses  Va-banque-Spiels auf Kommunalebene der Bund seine längst gefassten Pläne vorantreibt. Das müsste auch den Gemeindevertretern von Ober-Mörlen spätestens seit dem Besuch von Verkehrsstaatsekretär Steffen Saebisch und dem Hessischen Minister für Justiz, für Integration und Europa sowie stellvertretendem Ministerpräsident, Jörg-Uwe Hahn, zusammen mit Hessen Mobil am 29.08.2013 sehr klar geworden sein.

 

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