Ober-Mörlen, Bürgerinitiative, BI, Raststätte, Wetterau-Ost, A5
Ober-Mörlen, Bürgerinitiative, BI, Raststätte, Wetterau-Ost, A5
Bürgerinitiative Ober-Mörlen sagt Nein zum geplanten Standort der Tank- und Rastanlage Wetterau Ost
Bürgerinitiative Ober-Mörlen sagt Neinzum geplanten Standort der Tank- und RastanlageWetterau Ost

AKTUELLES

Der Bericht der Jahreshauptversammlung vom 14.03.2018 ist online

Protokoll JHV BI März 2018
Protokoll_JHV_März2018.pdf
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Die Raststätte im Bürgermeisterwahlkampf 2018

Nachdem die CDU und die SPD ihre Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters in Ober-Mörlen ernannt haben, haben wir die Wahlprogramme von Frau Paulenz (SPD) und Herrn Dr. Heil (CDU) geprüft, um festzustellen welche Position die Kandidaten zur Raststätten-Thematik einnehmen. 

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Bericht Jahreshauptversammlung 2017
Bericht JHV 2017.pdf
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Bundesverkehrswegeplan 2030 Online

Seit 16.03.2016 finden Sie den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 online.

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Unsere Argumente

  • Die Verlegung der neuen Tank- und Rastanlage mit der geplanten Größe von ca. 8,5 ha in die unmittelbare Ortsnähe von Ober-Mörlen ist extrem störend und wirkt auf viele Bürger belastend und beunruhigend.
  • Die Tank- und Rastanlage wird durch ihre erhöhte Lage weithin sichtbar sein. Damit beeinflusst der geplante Bau das gesamte Ortsbild äußerst negativ, gleiches gilt für das Landschaftsbild des Usatals.
  • Die heute schon bestehende starke Lärmbelastung durch die A5 mit ihren faktischen 4 Spuren ohne wirksamen Lärmschutz wird durch die neue Tank- und Rastanlage noch verstärkt.
  • Zusätzliche Abgase, Feinstaub und Lärm wie z. B. durch Standheizungen und Kühlaggregate erhöhen die Belastung massiv über das ganze Jahr. Dies führt zu einer negativen Beeinflussung des Kleinklimas in Ober-Mörlen.
  • Über 8 Hektar gehen als Lebensraum für Tiere und Pflanzen und für die Erzeugung von Nahrungsmitteln verloren. Angrenzende Biotope wie Streuobstwiesen und Gehölze werden entwertet.
  • Der vorgesehene Standort liegt im Wasserschutzgebiet Stockborn. Wassergefährdende Stoffe, verschmutztes Niederschlagswasser und die Bodenversiegelung von 8,5 ha können sich auf die Trinkwassergewinnung sowie die Grundwasserbildung in Ober-Mörlen negativ auswirken.
  • Die große Tankanlage und die Zulieferung durch große Tanklaster stellen ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial für Ober-Mörlen dar. Die Frage der Abwässer ist zu klären.
  • Die notwendige Beleuchtung der großen Raststätte bei Nacht wird sich störend auf die angrenzende Wohnbebauung auswirken, das starke nächtliche Licht beeinflusst die Menschen als auch die Tierwelt.
  • Eine zukünftige Wohnungsbauentwicklung zwischen Nauheimer Straße und Friedberger Straße wird durch die unmittelbare Nähe der Raststätte beschränkt und erschwert. Preise für Grundstücke und Immobilien werden fallen. Die Wohnqualität sinkt.
  • In der Bauphase wird Ober-Mörlen zusätzlich extrem belastet durch Verkehr, Lärm und Schmutz.
  • In der Kriminalstatistik des Wetteraukreises nimmt Ober-Mörlen schon heute wegen der bestehenden Raststätte einen Spitzenplatz ein. Diese Kriminalität wird zunehmen.
  • Durch den Betrieb der neuen Tank- und Rastanlage entsteht für die Gemeinde kein wirtschaftlicher Vorteil. Es werden keine neuen qualifizierten Arbeitsplätze geschaffen. Zulieferung für die Rastanlage aus Ober-Mörlen gibt es nicht.
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© Bürgerinitiative Ober-Mörlen sagt Nein zum geplanten Standort der neuen Tank- und Rastanlage Wetterau Ost