Ober-Mörlen, Bürgerinitiative, BI, Raststätte, Wetterau-Ost, A5
Ober-Mörlen, Bürgerinitiative, BI, Raststätte, Wetterau-Ost, A5
Bürgerinitiative Ober-Mörlen sagt Nein zum geplanten Standort der Tank- und Rastanlage Wetterau Ost
Bürgerinitiative Ober-Mörlen sagt Neinzum geplanten Standort der Tank- und RastanlageWetterau Ost

AKTUELLES

Der Bericht der Jahreshauptversammlung vom 14.03.2018 ist online

Protokoll JHV BI März 2018
Protokoll_JHV_März2018.pdf
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Die Raststätte im Bürgermeisterwahlkampf 2018

Nachdem die CDU und die SPD ihre Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters in Ober-Mörlen ernannt haben, haben wir die Wahlprogramme von Frau Paulenz (SPD) und Herrn Dr. Heil (CDU) geprüft, um festzustellen welche Position die Kandidaten zur Raststätten-Thematik einnehmen. 

Lesen Sie hier weiter.

 

Bericht Jahreshauptversammlung 2017
Bericht JHV 2017.pdf
PDF-Dokument [83.2 KB]

 

Bundesverkehrswegeplan 2030 Online

Seit 16.03.2016 finden Sie den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 online.

Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihre Meinung in unserem Gästebuch.

Lesen Sie, was Bürgerinitiativen mit dem gleichen Problem motiviert und was sie unternehmen.

 

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Sie sind eingeladen, aktiv zu werden: wir freuen uns über interessante Diskussionen, Anregungen und Feedback. Sie haben hier die Möglichkeit, Kommentare beizusteuern. 


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Kommentare

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  • Bernd Lokki Peppler (Sonntag, 11. Mai 2014 09:21)

    Hallo,
    bin erst seit gestern (10. MAi 2014) dabei und muss mich hier etwas einlesen.
    Sind die drei Beiträge von jan, Susanne und maik wirklich die einzigen Beiträge zum Thema ?

    Habe ich das richtig verstanden, dass nur die Ostseite verlegt werden soll ?
    Dadurch würde doch die Gesamtanlage unnötig in die Länge gezogen werden und der Abfahrt "Ober-Mörlen/Usingen" sehr nahe kommen.

    Was ich hier vermisse, ist eine Gesamtübersicht der betroffenen Region als Diskussiopnsgrundlage.
    Da wäre ein Auszug aus openstreetmap hilfreich (die Stadtpläne unter Openstreetmap dürfen frei verwendet werden)

    Na ja - erstmal ein schönes Restwochenende (ich wühl´dann mal weiter)
    :-)

  • jan br (Mittwoch, 09. Oktober 2013 17:56)

    Kennen sie den?: Hüpft ne Kröte ins Bundesverkehrsministerium und sagt: "Hey, da wo ihr ne Raststätte bauen wollt wohne ich, und ich bin artengeschützt!" Sagt der zuständige Beamte: "So, na dann
    bauen wir 5 Kilometer entfernt!" Eine Woche später kommt ein Mensch ins Bundesverkehrsministerium und klagt: " Hey, da wo ihr jetzt bauen wollt, da wohne ich. Was ist mit den Belastungen, was mit
    unserer Würde?" Entgegnet der Beamte: "Würde? Würde ist Konjunktiv!"

  • Susanne Ganz (Donnerstag, 03. Oktober 2013 22:59)

    Lieber Jan-Eric Bredemeier, lieber maik, danke an Sie beide, dass Sie die Diskussion hier in Schwung bringen. Ich finde Ihren Ansatz spannend, Herr Bredemeier, auch die Auswirkungen des geplanten
    Raststättenprojektes auf die Entwicklung Ober-Mörlens zu betrachten. Ich möchte Sie, maik, höflich an die Netiquette erinnern und bitte Sie, möglicherweise als Drohung zu verstehende Äußerungen zu
    überdenken; ich beziehe mich auf Ihren letzten Satz. Dieses Forum steht für konstruktiven Dialog. Meinungsäußerung und Interessensvertretung hat nichts mit Rechtsbeugung oder Revolution zu tun. Die
    zahlreichen Gespräche der BI (während des Wahlkampfs) mit Vertretern des Landes Hessen sowie der Parteien in Land und Gemeinde haben immerhin ein erstes Etappenziel erreicht, nämlich eine erneute
    Überprüfung der Standortvarianten. Dies ist kein rechtlicher Erfolg sondern einer des Dialogs über Sachargumente. Daher kann ich sehr gut nachvollziehen, wenn Herr Bredemeier Transparenz und
    Loyalität in der Sache und in der Kommunikation an die Bürger anspricht. Der Zuspruch bei der Gründungsversammlung der BI wäre wohl kaum so außerordentlich groß gewesen, wenn es in Bezug auf
    Kommunikation und Dialog nicht ein offensichtliches Defizit geben würde. Kritikfähigkeit aller Beteiligten halte ich für wichtig, wenn wir in der Sache Rastanlage und Ober-Mörlen zu guten Ergebnissen
    kommen wollen. Und ob es dann im Rahmen der rechtlichen und politischen Möglichkeiten zu einer Lösung beim Raststättenthema im Sinne der Ziele der BI kommen wird oder nicht, dazu kann jeder
    beitragen, der sich angesprochen fühlt. Unabhängig vom Thema Rechtsraum, würde ich es als Politiker positiv bewerten, Meinungen aus der Bevölkerung zu erfahren; ohne vielfältige Rückmeldungen sind
    tragbare Lösungen kaum zu entwickeln. Letzteres würde nur zum Verharren im Elfenbeinturm führen, und kann meiner Ansicht nach nicht dazu beitragen, in Perspektiven zu denken und zu handeln. Einen
    schönen Abend für Sie beide und auf weiter konstruktiven Dialog, Ihre Susanne Ganz

  • maik (Donnerstag, 03. Oktober 2013 17:52)

    Ihre ablehnende Sicht als Anwohner kann ich bis zu einem gewissen Grad durchaus verstehen. Das Sie keinen Rasthof vor der Nase haben wollen, ist verständlich. Sie haben ja nichts davon, außer
    angeblich mehr Lärm, Dreck und Abgase. Ach ja, die angebliche Kriminalität habe ich vergessen.

    Auf der anderen Seite haben Sie es aber zu akzeptieren, wenn alle rechtlichen Gegebenheiten eingehalten werden. Aber es gibt halt leider viele Leute, die sich wegen jeder Kleinigkeit genötigt sehen,
    eine Revolution auszurufen.

    In diesem offenen Brief der hier veröffentlicht wurde, lese ich nur Forderungen. Wo aber sind Vorschläge oder Lösungen? Haben Sie keine? Oder noch schlimmer: Wälzen Sie Ihren Widerstand auf andere
    ab?
    Wenn das so ist, dann gipfelt das in Populismus. Damit tun Sie keinen einen Gefallen. Am wenigsten sich selber.

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